Das flexibles Klassenzimmer

Optimierte Raumbedingungen für mehr Freude am Lernen und Lehren

Die Möblierung und Ausstattung der Klassenräume setzte bisher enge Grenzen für eine flexible Nutzung. Die in der Regel an der Stirnseite fest montierte Kreidetafel zieht den Fokus ausschließlich zur Lehrkraft und hat den klassischen Frontalunterricht zur Folge. Auf Gruppenarbeit und die damit verbundene Umbau-Aktion wird meist verzichtet. Eine Präsentation der Schülerarbeiten ist meist nur durch provisorische Lösungen möglich und nicht selten vom Organisationstalent der Lehrkraft abhängig.

Im flexiblen Klassenzimmer befindet sich die übliche Tafel nicht mehr an einem festen Punkt im Klassenzimmer, sondern kann über Schienen leicht an die gewünschte Position im gesamten Raum transportiert werden. Grundvoraussetzung für freie Unterrichtsformen.

Durch die Montage von umlaufenden Wandschienen und die Nutzung von unterschiedlichen Tafeln (sog. Flextafeln) wird differenziertes Lernen und Lehren in großen und kleinen Gruppen ohne Umbauaufwand überhaupt erst möglich.