Die Möblierung und Ausstattung der Klassenräume setzte bisher enge Grenzen für eine flexible Nutzung. Die in der Regel an der Stirnseite fest montierte Kreidetafel zieht den Fokus ausschließlich zur Lehrkraft und hat den klassischen Frontalunterricht zur Folge. Auf Gruppenarbeit und die damit verbundene Umbau-Aktion wird meist verzichtet. Eine Präsentation der Schülerarbeiten ist meist nur durch provisorische Lösungen möglich und nicht selten vom Organisationstalent der Lehrkraft abhängig.